Die Stellung des Menschen im Kosmos.
Reflexionen zu Analysen und Thesen
Max Schelers, Helmuth Plessners und Arnold Gehlens
Seite 11-120

Was ist Handlungsphilosophie?
Seite 123-230

Naturalismus und Menschenbild aus handlungsphilosophischer Sicht
Kommentierung der von Peter Janich veröffentlichten Beiträge der Tagung <Naturalismus und Menschenbild>
der Deutschen Gesellschaft für Philosophie
vom 28. und 29. September 2006 in Marburg
Seite 233-315

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Die Stellung des Menschen im Kosmos
Reflexionen zu Analysen und Thesen
Max Schelers, Helmuth Plessners und Arnold Gehlens

Einleitung

A. Das Wesen des Menschen und seine Stellung im Kosmos

1. Das Wesen des Menschen und seine Stellung im Kosmos nach naturwissenschaftlichen Theorien

2. Das Wesen des Menschen und seine Stellung im Kosmos nach der Anthropologie von Scheler, Plessner und Gehlen

2.1 Methodische Vorgehensweise

2.1.1 Leben als umfassende Seinsweise

2.1.2 Vorrang von qualitativen Ganzheiten vor Rückführung auf als letzte Bausteine definierten Entitäten

2.1.3 Intellektuelle Ideenschau statt Definition von Bausteinen.

2.2 Das Wesen des Menschen und seine Stellung im Kosmos aus anthropologischer Sicht

2.2.1 Das Wesen des Menschen und seine Stellung im Kosmos nach Max Scheler.

2.2.2 Die Stufen des Organischen und der Mensch bei Helmuth Plessner

2.2.3 Der Mensch, seine Natur und seine Stellung in der Welt bei Arnold Gehlen

3. Naturwissenschaftliche und anthropologische Wesensbestimmung des Menschen im Vergleich

4. Unzulängliche Analysen und Thesen der Wissenschaft und der Anthropologen Scheler, Plessner und Gehlen in Bezug auf die Stellung des Menschen im Kosmos

4.1 Unzulängliche Analysen und Thesen der Wissenschaft

4.1.1 Fehlendes Verständnis für die prinzipielle Dualität zwischen Mensch und Welt bzw. Intellekt und Sinnlichkeit und den Abschattungen innerhalb der Erscheinungen der Welt.

4.1.2 Fehlendes Verständnis der Wissenschaft für das Wesen des menschlichen Willens als Komponente seiner Intellektualität und die prinzipielle Intentionalität bewussten Handelns in Bezug auf die Erscheinungen der Welt.

4.1.3 Fehlendes Verständnis der Wissenschaft für die Sinnlichkeit.

4.2 Unzulängliche Analysen und Thesen der Anthropologen.

4.2.1 Unzulängliche handlungsphilosophische Analysen und Thesen Schelers.

4.2.1.1 Unzureichendes Verständnis Schelers für das Wesen der Dualität zwischen Mensch und Welt bzw. Intellekt und Sinnlichkeit

4.2.1.2 Unzureichendes Verständnis Schelers für das Wesen des menschlichen Willens als Komponente seiner Intellektualität.

4.2.1.3 Unzureichendes Verständnis Schelers für die Sinnlichkeit

4.2.2 Unzulängliche handlungsphilosophische Analysen und Thesen Plessners

4.2.2.1 Unzureichendes Verständnis Plessners für die Genealogie der Dualität zwischen Mensch und Welt bzw. Intellekt und Sinnlichkeit.

4.2.2.2 Unzureichendes Verständnis Plessners für das Wesen des menschlichen Willens als Komponente seiner Intellektualität

4.2.2.3 Unzureichendes Verständnis Plessners für die Sinnlichkeit

4.2.3 Unzulängliche handlungsphilosophische Analysen und Thesen Gehlens

4.2.3.1 Unzureichendes Verständnis Gehlens für die Genealogie der Dualität zwischen Mensch und Welt bzw. Intellekt und Sinnlichkeit.

4.2.3.2 Unzureichendes Verständnis Gehlens für das Wesen des menschlichen Willens als Komponente seiner Intellektualität

B. Selbstwerdung und Selbstverwirklichung des Menschen

1. Die Selbstwerdung des Menschen durch Spaltung in Intellekt und Sinnlichkeit

1.1 Die Selbstwerdung des Menschen als Vernunftwesen

1.2 Die Selbstwerdung des Menschen als sinnlich Erfahrenden

1.3 Die Spaltung des Menschen in Intellekt und Sinnlichkeit

2. Die Selbstverwirklichung des Menschen durch Handeln

2.1 Die Entwicklung des Willens als die andere Seite des Denkens.

2.2 Die Selbstgeburt aus der Verarbeitung sinnlicher Reize und erfahrener Impulse

2.3 Handeln als Ineinander von Vernunft und Sinnlichkeit

C. Der Mensch als Mikrokosmos

Literaturverzeichnis

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Was ist Handlungsphilosophie?

A. Problemstellung

I. Problemstellung

1. Was ist Liebe?

2. Was ist Weisheit?

3. Philosophie als Selbsterkenntnis.

II. Was ist Handeln?

1. Das Wesen der Handlung.

1.1 Handeln als ein in der Zeit sich vollziehendes dialektisches Geschehen

1.2 Handeln als bewusste Tätigkeit.

1.3 Handlung als Ineinander von Intellektualität und Sinnlichkeit.

1.4 Gemeinschaftliches und intersubjektives Handeln

1.5 Produzieren und Zerstören als zusammengehörige Aspekte des Handelns.

2. Ethische Wertung von Handlungen

3. Unvollkommenes Handeln

3.1 Das Phänomen der Entfremdung in der Handlung

3.2 "Kapitalistisches" und aktionistisches Handeln.

3.3 Die Fetischisierung von Seinsbestimmungen.

B. Von der traditionellen Seinsphilosophie zur Handlungsphilosophie

1. Von der traditionellen Seinsphilosophie zur Handlungsphilosophie durch Aufwertung der Sinnlichkeit.

2. Von der traditionellen Seinsphilosophie zur Handlungsphilosophie durch Umschlag des Denkens in Gestaltungswille.

3. Was ist uns Handlungsphilosophie?

4. Erzählungen sind vergegenständlichte Handlungen und deren Nachvollzug

5. Die Pervertierung des Handelns durch Ontologisierung

5.1 Die Pervertierung des Handelns durch Ontologisierung in der <Systemtheorie>

5.1.1 Die Pervertierung sinnlicher Erfahrung durch Ontologisierung als Differenzgeschehen

5.1.2 Pervertierung des Systembegriffs

5.1.3 Die Pervertierung der Subjektivität durch Ontologisierung

5.1.4 Vergleich zwischen Handlungsphilosophie und Systemtheorie

5.2 Die Pervertierung des Handelns durch Ontologisierung in der Diskursphilosophie Foucaults

Vergleich zwischen Handlungs- und Diskursphilosophie

5.3 Die Pervertierung des Handelns durch Vergöttlichung der Sprache

C. Handlungsphilosophie als Gegenstand und Handlungsmotivation

Literaturverzeichnis

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Naturalismus und Menschenbild aus handlungsphilosophischer Sicht
Kommentierung der von Peter Janich veröffentlichten Beiträge der Tagung <Naturalismus und Menschenbild> der Deutschen Gesellschaft für Philosophie vom 28. und 29. September 2006 in Marburg

Einleitung

Jürgen Habermas
Das Sprachspiel verantwortlicher Urheberschaft. Probleme der Willensfreiheit

Peter Janich
Naturwissenschaften vom Menschen versus Philosophie

Christoph Hubig/Andreas Luckner
Natur, Kultur und Technik als Reflexionsbegriffe, in: Naturalismus und Menschenbild

Dirk Hartmann
Posttraditionalität und Ethik

Rainer Forst
Die Perspektive der Moral, Grenzen und Möglichkeiten des Kantischen Konstruktivismus in der Ethik

Carl Friedrich Gethmann
Warum sollen wir überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?

Geert Keil
Naturgesetze, Handlungsvermögen und Anderskönnen

Michael Gutmann
Transformationen des Humanen: Beiträge zur Analyse der Rede von der Natur des Menschen

Armin Grunwald
Orientierungsbedarf, Zukunftswissen und Naturalismus.
Das Beispiel der <technischen Verbesserung> des Menschen

Christoph Demmerling
Welcher Naturalismus? Von der Naturwissenschaft zum Pragmatismus

Matthias Kettner
Was macht Gründe zu guten Gründen?

Michael Weingarten
Die abhängige Unabhängigkeit der Philosophie von den Einzelwissenschaften

Lutz Wingert
Lebensweltliche Gewissheit versus wissenschaftliches Wissen?

Zusammenfassung und Schlussbetrachtung aus handlungsphilosophischer Sicht